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Unsere Geschichte

Übernachten Sie in einem historischen Hotel in Brügge

Zwischen der Liebfrauenkirche und der St.-Salvator-Kathedrale liegt das Hotel De Castillion. Ein luxuriöses Boutique-Hotel in einem historischen Eckgebäude aus dem 16. Jahrhundert im Herzen des historischen Zentrums von Brügge.

Mitte des 18. Jahrhunderts war dieses historische Gebäude die Residenz des 15. Bischofs von Brügge, Monsignore Joannes Baptista Ludovicus De Castillion, dessen Grab sich in der St.-Salvator-Kathedrale befindet. Heute ist es ein elegantes 4-Sterne-Boutique-Hotel, in dem Luxus und Geschichte aufeinander treffen.

The attractive breakfast room in Hotel de castillion's medieval basement.

Ein visionärer Geistlicher wanderte einst durch diese Gänge

Monseigneur Joannes Baptista Ludovicus De Castillion (geb. 1680 in Brüssel) stammte aus einer angesehenen Lütticher Familie. Schon in jungen Jahren schlug er einen religiösen Weg ein, indem er seine Humanistenausbildung bei den Jesuiten in Brüssel absolvierte. Nach seinem Theologiestudium wurde Jean-Baptist in Antwerpen zum Priester geweiht. Kurz darauf wurde er Sekretär des Bischofs von Gent.

Als junger Geistlicher gewann er schnell das Vertrauen wichtiger Persönlichkeiten aus der religiösen Welt. Eine dieser Persönlichkeiten war der Bischof von Gent, ein angesehener Führer der Bruderschaft St. Ivo, der sein Leben der Hilfe für Menschen in Not widmete. Auch aus diesem Grund wurde De Castillion später zum Bischof von Brügge ernannt, einer Stadt, die ihm sehr am Herzen lag und in der er seine Mission verwirklicht sah.

Image of Jan Baptist de Castillion
A sculpture work by Bishop Joannes Baptista Ludovicus de Castillion

De Castillion war auch sehr aktiv im Bildungswesen. Viele private Initiativen zur Eröffnung von Schulen für weniger Begünstigte erhielten seine Unterstützung. Er versäumte es nie, die katechetische Funktion der Bildung zu betonen.

Trotz seines fortgeschrittenen Alters – er war von 63 bis 73 Bischof – und trotz der relativ kurzen Dauer seiner Amtszeit und der politischen und sozialen Schwierigkeiten seiner Zeit prägte Jean-Baptist de Castillion Brügge nachhaltig. Er zeichnete sich als Verwalter aus, ohne dabei die spirituellen Aspekte zu vernachlässigen. Das geistliche Leben seiner Geistlichen und die christliche Erziehung der Jugend standen für ihn immer an erster Stelle.

Er war ein Visionär, dessen Engagement und Streben nach Mitgefühl auch andere Geistliche inspirierte. Unter seiner Herrschaft entwickelte sich Brügge weiter zu einer Stadt, in der sich jeder zu Hause fühlen konnte, in der die Bedürftigen unterstützt wurden und in der die Jugend akademische und spirituelle Begleitung fand.

Brügge, das wirtschaftliche Zentrum Europas

Brügge, im Herzen Westflanderns gelegen, ist eine Stadt voller mittelalterlichem Charme und kulturellem Reichtum. Die Wurzeln reichen bis in die Römerzeit zurück, aber die Stadt erlebte ihren Höhepunkt erst zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert. Dank ihrer strategischen Lage und dem florierenden Textilhandel wurde Brügge zu einem der wichtigsten Handelsknotenpunkte Europas. Kaufleute aus dem ganzen Kontinent kamen hierher, um Geschäfte zu machen. Die Kanäle, auf denen einst Waren transportiert wurden, prägen heute die Schönheit der Stadt und haben ihr den Namen „Venedig des Nordens” eingebracht.


Obwohl das goldene Zeitalter Brügge als Wirtschaftszentrum vorbei ist, lebt das Erbe weiter. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltenen Gebäude und ihre reiche künstlerische Tradition. Sie spielte eine wichtige Rolle beim Aufstieg der flämischen Primitiven, mit Meistern wie Jan van Eyck, die hier arbeiteten. Selbst als sich die politischen und wirtschaftlichen Zentren im übrigen Europa verlagerten, blieb Brügge ein kulturelles Juwel. Die gepflasterten Straßen, Häuser mit Giebeln und alten Kirchen erzählen noch immer die Geschichte einer glorreichen Vergangenheit.


A drawing of Bruges
Drawing of St. Salvator's Cathedral in Bruges

Die Bischofsresidenz wurde in ihrer ganzen Pracht wiederhergestellt

Gleich um die Ecke der St.-Salvator-Kathedrale ist dieses elegante Eckhaus aus dem 16. Jahrhundert ein stiller Zeuge der vielschichtigen Vergangenheit Brügge. Im 18. Jahrhundert wurde es zur Residenz von Bischof Joannes Baptista Ludovicus de Castillion, wodurch die Mauern eine spirituelle und historische Bedeutung erhielten. Heute, mehr als 200 Jahre später, hat die Familie Christiaens-Stevens das Gebäude liebevoll restauriert und ihm eine neue Bestimmung als raffiniertes Luxus-Boutique-Hotel gegeben. Heute empfängt der ehemalige Bischofspalast Gäste aus aller Welt, wo historische Tiefe mit zeitlosem Komfort, Luxus und hochwertigem Service kombiniert wird.


Zeitlose Eleganz und moderner Luxus

Das Hotel De Castillion bietet verschiedene Zimmertypen, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Alle 20 Zimmer sind mit modernem Luxus und Komfort ausgestattet, darunter ein eigenes Badezimmer mit Badewanne und/oder Dusche, ein Haartrockner, Fernseher, Telefon, Minibar und vieles mehr.

Wunderbare Momente im historischen Stadtzentrum

Beginnen Sie Ihren Tag mit einem köstlichen Frühstücksbuffet, genießen Sie einen stilvollen Afternoon Tea oder  entspannen Sie sich in unserer eleganten Hotelbar bei einem Cocktail, einem köstlichen Glas Wein oder einem exklusiven Cocktail.

Gesloten wegens renovatie

Om onze gasten in de toekomst een nog verfijndere en luxueuzere ervaring te bieden, zal Hotel De Castillion tijdelijk gesloten zijn wegens renovatiewerken. Van [startdatum] tot [einddatum] werken we hard aan verbeteringen om uw verblijf nog onvergetelijker te maken.

We danken u voor uw begrip en kijken ernaar uit om u
binnenkort in ons vernieuwde hotel te verwelkomen!

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